Alle Beiträge von Markus Karlstetter

Schüler der Klasse 10 A bauen Aussichtsturm-Modelle

Schüler der Klasse 10 A bauen Aussichtsturm-Modelle 

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Im Rahmen des IT-Unterrichts nahm die Klasse 10 A, unter der Leitung von Frau Nöbauer und Herrn Sager, am Schülerwettbewerb der Bayerischen Ingenieurskammer „Junior.ING“ teil. Aufgabe war, einen Aussichtsturm zu entwerfen und ein entsprechendes Modell anzufertigen.

In Kleingruppen skizzierten die Schüler ihre ersten Entwürfe der Aussichtstürme, setzten diese im CAD-Programm „Solid Edge“ um und erbauten schließlich ihre jeweiligen Modelle aus Materialen wie Holz, Metall, Kleber und Schnüre. Der Fantasie waren dabei keine Grenzen gesetzt. Alle Türme sind größer als 70 cm und stabil genug, um mindestens 1 kg Gewicht, in Form eines Sandsacks, auf der Aussichtsplattform zu tragen.

Durch das kreative Planen und Konstruieren wurde bei vielen Schülern das Interesse am Ingenieursberuf geweckt. Angesichts der originellen und durchdachten Türme hat die Klasse 10 A begründete Hoffnung eine Platzierung zu erreichen.

Pack ma’s

Pack ma’s 

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In den Wochen vor Weihnachten hatten alle 7. Klassen die Gelegenheit, im Klassenverband am Projekt „Pack Ma´s“ teilzunehmen. Hierbei handelt es sich um ein Konzept mit gruppendynamischen Übungen zur Förderung der Klassengemeinschaft, zur Gewaltprävention und um die SchülerInnen für Mobbingsituationen zu sensibilisieren.

Jeweils der Klassenleiter und ein Vertreter des Pack Ma´s Teams luden die 7. Klassen auf eine Reise durch unterschiedliche Gruppenübungen ein.

So wurde beispielsweise ein „Floß“ aus Stühlen gebaut, von denen nach und nach immer mehr weggenommen wurden. Alle SchülerInnen passten gut auf, dass niemand fallen gelassen wurde. Mit Erstaunen stellten wir fest, dass nicht einmal die Hälfte der anfänglichen Stühle nötig war, um alle Mitglieder der Klasse unterzubringen.

Außerdem wurde eine brenzlige Situation in einem „Tunnel“ nachgestellt, bei der die TeilnehmerInnen erkennen konnten, dass ein Umweg manchmal die sicherste Wahl ist, um sich nicht in Gefahr zu bringen.

Auch erlebten die SchülerInnen die Wirkung des Publikums auf einen „Zweikampf“ mit Schwimmnudeln, wobei im Anschluss der Transfer zu Situationen im echten Leben gezogen wurde. „Ich habe nichts gemacht“ gibts nicht mehr, war das Ergebnis. Denn Hilfe zu holen oder eine Rauferei nicht durch Anfeuern weiter anheizen, das schaffen wir alle.

Besonders fruchtbar gestaltete sich die Diskussion im Rahmen einer „Gewaltleiter“, bei der anhand von Beispielen am Ende festgestellt wurde, dass die Wahrnehmung von Gewalt sehr unterschiedlich sein kann. „Der Betroffene entscheidet, was Gewalt ist.“ Wurde als Leitsatz formuliert, der im Alltag helfen soll, aufmerksamer mit dem Thema Gewalt und Mobbing umzugehen.

Der „Pack Ma´s“-Vormittag, an dem sich Übungen und Reflexionsrunden abwechselten, verging wie im Fluge. In der Abschlussrunde waren folgenden Meinungen zu vernehmen:

„Es hat uns gut gefallen!“ – „Wir konnten jede Menge für den Alltag innerhalb und außerhalb der Schule mitnehmen!“ – „Gewalt in verschiedenen Formen kann jeden treffen.“ – „Gewaltsituationen lassen wir erst gar nicht aufkommen.“ – „Wenn nötig, kann jeder Hilfe holen.“

Schulsanitäter

Sanitätsdienstausbildung 

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Die Schulsanitäter der Stefan-Krumenauer-Realschule gratulieren ihren Mitschülern Simon Hager, Paul Schulz, Philip Schuster, Luca Stoiber und Jakob Thanner zur bestandenen Sanitätsdienstausbildung. Wir sind stolz so gut ausgebildete Schulsanis in unseren Reihen zu haben.

Elke Christian

Geschenke aus der Küche

Wahlfach Green Kitchen 

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In der Vorweihnachtszeit lag der Schwerpunkt im Wahlfach „Green kitchen“ auf der Herstellung nachhaltiger Geschenke aus der Küche. In der ersten Doppelstunde stellten die Schülerinnen und Schüler Bienenwachstücher als umweltfreundliche Alternative zur Frischhaltefolie her. Dazu verwendeten wir hübsche Baumwollstoffe und biologisches Bienenwachs aus der Region. Passend zum Thema bereiteten die Teilnehmer des Wahlfachs einen Honigkuchen zu, der die Küche schon weihnachtlich duften ließ. 

Im Dezember stand zuerst das Thema „Salz“ im Mittelpunkt und welche Möglichkeiten es gibt, daraus Geschenke zu produzieren. Die Schülerinnen und Schüler bereiteten Bio-Orangensalz zu, das sehr gut zum Würzen von Geflügel, Fleisch und Fisch sowie Cremesuppen verwendet werden kann. Da bei der Produktion des Salzes nur die Schalen der Orangen verwendet wurden, gab es als Stärkung ein Orangenragout mit einer Quarkcreme, was sich auch als weihnachtliches Dessert oder Frühstücksidee eignet. 

Anderseits kann Salz auch für den Gesundheits- und Wellnessbereich eingesetzt werden. Für die Weihnachtszeit passend wurden frische Fichtennadeln in Totes-Meer-Badesalz gepackt, so dass sich daraus ein Badesalz ergab, das in der kalten Jahreszeit wohltuend bei Erkältungen und Muskelverspannungen ist. Die Wirkung von Fichtennadelbädern ist vor allem auf die in den Nadeln enthaltenen ätherischen Öle zurückzuführen. 

In der letzten Doppelstunde vor Weihnachten verwandelte sich die Schulküche in eine Weihnachtsbäckerei. Der Duft von gebrannten Mandeln, Schokoladenmandeln, Haferflockenkekse und Schoko-Crossies durchströmte den Raum und die Vorfreude auf Weihnachten verstärkte sich noch mehr, als die Schülerinnen und Schüler diese Leckereien in ein hübsch dekoriertes Bügelglas verpackten.