Magic City – Die etwas andere Kunstausstellung – Ein Rückblick

Magic City – Die etwas andere Kunstausstellung – ein Rückblick

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Magic City – die Kunst der Straße hatte im Juli 2017 ihre Türen für die jetzige 9d und 9e geöffnet. Für die Ausstellung haben die renommiertesten Street-Art-Künstler in der kleinen Olympiahalle in München eine magische Stadt erschaffen, wie es sie noch nie gegeben hat: Überdimensionale Wandarbeiten, überwältigende Graffitis, verblüffende 3D-Illusionen und überraschende Installationen. Auf 2.500 Quadratmetern erstreckte sich ein Mekka für Freunde von Graffiti, unkonventionellen 3D-Illusionen, seltsamen Objekte und Skulpturen. Die Schüler durften nach Herzenslust ihre Handy zücken, fotografieren, filmen und sich selbst in verblüffende Kunstwerke hineinbegeben. Wie die Fotos beweisen, machte das großen Spaß.

Carmen Moser

Ein „Zuckerl“ als Belohnung für schulisches Engagement

Ein „Zuckerl“ als Belohnung für schulisches Engagement

Sebastian Münch von der Stefan-Krumenauer-Realschule durfte am Ferienseminar des Kultusministeriums teilnehmen.

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Posaune spielen lernte Sebastian Münch in der Bläserklasse der Stefan-Krumenauer-Realschule und tut es auch heute noch aktiv in der Blaskapelle. Der vielseitig interessierte und begabte Schüler wurde als einer von ganz wenigen Realschülern in Bayern für das Ferienseminar des Kultusministeriums ausgewählt. 

Eggenfelden. Es ist eine wahre Ehre, wenn das Kultusministerium zu einem Ferienseminar für besonders interessierte und begabte Realschülerinnen und Realschülern aus ganz Bayern einlädt und man aus einer Vielzahl an Bewerbungen auserwählt wird. Dieser besondere Moment wurde Sebastian Münch, einem Eggenfeldener Realschüler zuteil, der jetzt die 10. Jahrgangsstufe der Stefan-Krumenauer-Realschule besucht. Seit vielen Jahren ist er der Schulfamilie als sehr zuvorkommender, interessierter und leistungsbereiter Schüler bekannt, der zudem auch die Bläserklasse absolvierte und seit Jahren in der Blaskapelle Posaune spielt. Bei dieser bedeutenden Ferien-Veranstaltung wurden den Schülern interessante Programmpunkte aus ganz unterschiedlichen Bereichen geboten. So erfuhr Sebastian Münch – einer von nur drei niederbayerischen Teilnehmern – bei einer Stadtbesichtigung sowie einem Treffen mit Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer viel über die Geschichte der Stadt Regensburg. Sogar eine Dombesteigung war im Programm enthalten und ermöglichte dem Schüler einen beeindruckenden und bleibenden Eindruck von der Stadt. Die Gruppe der Seminarteilnehmer konnte weiterhin bei einem Treffen mit Landrätin Tanja Schweiger und dem Leitenden Ministerialrat Konrad Huber vom Bayerischen Staatsministerium für Jugendliche interessante Themen ansprechen und diskutieren. Abgerundet wurde das Ferienangebot zum Beispiel durch Besuche der Continental Arena des SSV Jahn Regensburg, des Funkhauses in Regensburg sowie des BMW-Werks Regensburg. Sebastian Münch zeigte sich sehr beeindruckt von den vielen Erfahrungen und war sichtlich stolz, die Eggenfeldener Realschule vertreten zu dürfen.

Knapp 1700 Euro für Afrika

Knapp 1700 Euro für Afrika

Vokabelolympiade 2017

Sieger bei der Vokabelolympiade 2017 sind Leon Reitberger (6e), Leon Aigner (6d) und Lena Gruber (6a) und die ganze Klasse 6e. Mit ihnen freuen sich Rektor Alfred Reithmeier sowie die Organisatorin Kathrin Wagner.

Ganz traditionell fand heuer schon zum elften Mal an der Stefan-Krumenauer-Realschule die Vokabelolympiade der 6. Klassen statt. Ein motivierender Weg, um Lernen mit einem guten Zweck zu verbinden. Bei dieser „Olympiade“ mussten die Schüler einen Vokabeltest mit insgesamt 60 Wörtern absolvieren. Dieser schöpfte aus dem Wortschatz des ganzen Schuljahres. Die Schüler suchten sich dazu vor der Vokabelolympiade Sponsoren (Eltern, Verwandte, Freunde, Lehrer), welche ihnen für jedes richtige Wort einen bestimmten Geldbetrag bezahlten. Das dabei gesammelte Geld wurde anschließend dem Verein INGEAR (Initiative Gegen Armut e.V.) gespendet. INGEAR  ist ein Verein, der 2006 in Eggenfelden gegründet wurde und der sich aktiv gegen Armut in den Ländern des globalen Südens (sog. Entwicklungsländern) einsetzt. Mit ihren Grundsätzen persönlicher Kontakt, Transparenz, ehrenamtliche Mitarbeiter und möglichst geringe Verwaltungskosten stellt der Verein sicher, dass die Projekte sehr effektiv gefördert werden können.

Die Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen der Stefan-Krumenauer-Realschule konnte dieses Jahr mit 1696,30 Euro dazu beitragen. Vor Beginn der Vokabelolympiade erhielten die Schüler zusätzlich Informationen über das vielseitige Projekt von Andreas Huber, Mitglied des Vereins, der den 6. Klässlern in einem Vortrag die Situation vor Ort anschaulich darstellte.

Begrüßung der neuen Fünftklässler an unserer Schule

Begrüßung der neuen Fünftklässler an unserer Schule

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Am ersten Schultag fanden sich 94 neue Fünftklässler, begleitet von ihren Eltern, zur Begrüßung durch den Schulleiter Herrn Alfred Reithmeier in der Aula unserer Schule ein. Nachdem die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihren jeweiligen Klassenleitern neugierig und voller Vorfreude in die Klassenzimmer gegangen waren, bekamen die Eltern noch einige Informationen. So berichtete Frau Kuttenhofer über die Jugendsozialarbeit an der Schule und Frau Prams-Kirchstetter informierte die Eltern darüber, unter welchen Bedingungen die Schüler motiviert lernen und arbeiten können. Auch Herr Kohlhofer, der Vorsitzende des Elternbeirats, stellte sich den Müttern und Vätern der neuen Fünftklässler vor. Abschließend gab es noch die Gelegenheit, Fragen an den Direktor Herrn Reithmeier zu stellen, bevor die Veranstaltung rechtzeitig vor der 1. Pause beendet war.

GPS- Schnitzeljagd

GPS- Schnitzeljagd

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Der Wandertag dient dazu, die Klassengemeinschaft durch ein schönes Erlebnis zu stärken. Manchmal jedoch ist es eine Herausforderung, die Schüler beim klassischen Wandern über mehrere Stunden bei Laune zu halten. Da bedarf es einer Idee bei welcher der lange Weg durch Aktionen kaum mehr wahrgenommen wird.
In den Genuss eines solchen Wandertages kamen die Jungen und Mädchen der Klassen 5c und 5f vor Beginn der Sommerferien. Bei bestem Wetter starteten die 50 Kinder, jeweils in Zweier- Teams eingeteilt, zu einer Schnitzeljagd. Statt der üblichen Zettelchen aber musste der Weg mit Hilfe eines GPS- Gerätes gefunden werden. Jedes der Teams musste, wenn es das Gerät hatte, die Führung der Gruppe übernehmen und eine von den 18 Stationen finden, in welche die Wanderung unterteilt war. An einem dieser Punkte angekommen, galt es aufmerksam zu sein, denn es wurden Fragen gestellt, die nur an diesem Ort beantwortet werden konnten. Erst wenn die Antwort gefunden war und in das GPS- Gerät eingegeben wurde, gelang es, den nächste Abschnitt des Weges freizuschalten. Am Ende wartete, gut versteckt, auf die Wanderer eine kleine Belohnung für die zurückgelegte Strecke. Diese war beachtlich: Schule- Bürgerwald- Falterer Berg- Franziskanerplatz und Sportzentrum.
Die klassischen Wehwehchen wie Müdigkeit, Hunger, Durst und schmerzende Füße blieben bei diesem Wandertag übrigens aus!