Realschule spendet 300 Euro für den Wunschzettelbaum

Realschule spendet 300 Euro für den Wunschzettelbaum

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Die Stefan-Krumenauer-Realschule hat dieses Jahr an den beiden Elternsprechtagen einen kleinen Adventsbasar in der Aula veranstaltet. Verkauft wurden weihnachtliche Dekoration und Grußkarten, die die Werken- und Kunstlehrerinnen mit einzelnen Klassen im Unterricht angefertigt hatten. Neben Tonwichteln und getöpferten kleinen Schalen trafen auch Dekoholzbretter und Geschenktüten den Geschmack der Eltern und häufig wurde gern mehr bezahlt als nötig, da man den guten Zweck unterstützen wollte. Durch den Verkauf konnte ein Gewinn in Höhe von 300 Euro erzielt werden, der direkt in die noch verbliebenen Kuverts am Wunschzettelbaum im Foyer des Rathauses wanderte. Diese gelungene Aktion ist vor allem dem Engagement einzelner Schülerinnen zu verdanken, die begeistert mitgeholfen und ausdauernd den Verkaufsstand gehütet haben. Nochmals vielen Dank für euer Engagement!

 

Vorlesewettbewerb der 6. Klassen

Vorlesewettbewerb der 6. Klassen – Schulentscheid 2017/2018

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Am Montag, den 11.12.2018 fand der diesjährige Schulentscheid des Vorlesewettbewerbs statt. Die Schülerinnen und Schüler lasen einen Ausschnitt aus einem selbst gewählten Jugendbuch und in einem zweiten Durchlauf aus einem ihnen noch unbekannten Werk vor. Wir bedanken uns recht herzlich bei der Jury, bestehend aus Frau Mooser (Förderverein), Herrn Kohlhofer (Elternbeirat) und Herrn Seibold (Buchhandlung Böhm), dass sie sich Zeit genommen haben und uns Preise für die Gewinnerinnen zur Verfügung gestellt haben.

Wir gratulieren recht herzlich unseren Gewinnerinnen!

 

1. Platz: Lena Schönberger, 6e

2. Platz: Selina Müller, 6a

3. Platz: Veneta Kryeziu, 6f

Unserer Schulsiegerin Lena Schönberger (6e) wünschen wir für den im Frühjahr 2018 stattfindenden Regionalentscheid sehr viel Erfolg.

[Fr. Silbereisen, Fr. Chmielewski]

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Keltenprojekt der Klassen 6a und 6e

Keltenprojekt der Klassen 6a und 6e

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Eine keltische Weihnachtsüberraschung (Auflösung am 24.12.2018)

Im Rahmen des Geschichtsunterrichts haben sich die Klassen 6a und 6e mit den Kelten,  die von den Römern auch Gallier genannt wurden, beschäftigt. Bekannt aus Asterixfilmen begaben sich die Schülerinnen und Schüler auf Spurensuche: Gab es Druiden  wie Miraculix wirklich? Sind Barden wie Troubadix historisch verwurzelt? Was haben die Hinkelsteine von Obelix mit der Vergangenheit zu tun? Kämpften die Gallier tatsächlich gegen die Römer? Am Beispiel der Kelten in Südbayern gab es auf all diese Fragen Antworten und darüber hinaus natürlich zusätzliche historische Informationen. Aufgrund des enormen Interesses für die Kelten haben wir uns in der Folge auch noch keltischen Symbolen und ihrer Bedeutung, insbesondere dem keltischen Knoten, zugewandt.

Die Projektidee

Da dieses Symbol auch heute noch oft zu sehen ist, (z.B. Schmuckanhänger, Tshirtaufdruck, Tatoos, Aufkleber, Schlüsselanhänger, Gürtelschnalle usw.), beschlossen wir, einen Keltenknoten zu flechten. Am Ende sind sehr schöne XXX entstanden. Leider können wir euch erst am 24.12. mitteilen, um was es sich handelt, denn die meisten Schülerinnen und Schüler wollen XXX ihren Eltern zu Weihnachten schenken.

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Der keltische Knoten

Der keltische Knoten ist in vielen Formen zu finden und symbolisiert Unendlichkeit. Er besteht immer aus einer einzigen, langen Schnur – dem Faden des Lebens. Die verwobenen Knoten sind das Symbol für die verschlungenen Schicksalswege des Menschen, auf denen der Mensch reist und spirituell wächst.

2. Platz beim Handball-Kreisfinale

2. Platz beim Handball-Kreisfinale

Foto Handball Jungen II

Am 11.12.2017 fand das Handball-Kreisfinale der Wettkampfklasse Jungen II (Jahrgang 2001 – 2004) in Simbach am Inn statt. Bei insgesamt drei teilnehmenden Schulen musste sich unsere Auswahl im ersten Spiel dem Turnierfavoriten, dem Gymnasium Simbach am Inn, trotz einer sehr guten Mannschaftsleistung mit 4:14 Toren geschlagen geben. Im anschließenden Spiel gegen das Gymnasium Eggenfelden setzte sich unser Team, nach zwei Mal zehnminütiger Spielzeit, verdient mit 11:6 durch und konnte sich somit den Vizemeistertitel bei diesen Kreismeisterschaften sichern.

Im Bild:
Vorne von links: Philip Krieg; Arthur Scheff; Sebastian Brenner und Christoph Hausleitner
Hinten von links: Jonas Reitmeier; Johannes Herrmann, Tobias Gilg; Arthur Jäger; Sebastian Münch und Artur Kostbar

 

Auszeichnung als „MINT-freundliche Schule | Digitale Schule“

Auszeichnung als „MINT-freundliche Schule | Digitale Schule“

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im Bild von links nach rechts:
Dr. Christof Prechtl, Stv. Hauptgeschäftsführer, Leiter Abteilung Bildung und Integration, vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V.; Thomas Michel, Geschäftsführer Dienstleistungsgesellschaft für Informatik DLGI; Staatssekretär Georg Eisenreich, Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst; RSD Alfred Reithmeier; StR(RS) Markus Karlstetter; BerR Matthias HeidtThomas Sattelberger, Vorstandsvorsitzender „MINT Zukunft schaffen!“

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Stefan-Krumenauer-Realschule ist eine von 20 bayernweit zertifizierten Schulen

Seit Neuestem darf sich unsere Realschule nicht nur „MINT-freundliche Schule“ sondern auch „MINT-freundliche Schule | Digitale Schule“ nennen. Als einzige Schule des Rottals ist unsere Realschule neben insgesamt acht weiteren staatlichen bayerischen Realschulen im Rahmen eines Festaktes, der unter der Schirmherrschaft der Kultusministerkonferenz stand, mit dieser Auszeichnung versehen worden.

„Unsere Schulen sind von zentraler Bedeutung, wenn es darum geht, junge Menschen für Wissenschaft und Technik zu begeistern. Je früher Talente entdeckt werden, umso gezielter können sie bei ihrer Entfaltung gefördert werden. ‚MINT-freundliche Schulen‘ nehmen sich dieser Aufgabe in beispielhafter Weise an“, betonte Staatssekretär Georg Eisenreich und ergänzte weiter: „Mit diesem Signet ist für Schülerinnen und Schüler, für deren Eltern und auch für Unternehmen sichtbar: MINT-Förderung hat an diesen Schulen einen besonders hohen Stellenwert. Mit ihrem Engagement eröffnen sie ihren Schülerinnen und Schülern bestmögliche Chancen für eine erfolgreiche Zukunft in einem MINT-Beruf oder -Studium.

„Die MINT-freundlichen Schulen sind meist digital sehr affin und haben hohes Interesse daran, die für die Digitalisierung notwendige Transformation in der Schule anzustoßen. Die MINT-Projekte und -Schwerpunkte zeigen zudem, dass die MINT-Verantwortlichen an „unseren“ Schulen auch hochengagierte Querdenker sind, die Talentbiotope an ihren Schulen schaffen – Die Kombination von beidem ist mehr als ungewöhnlich, das schaffen manche Vorstandsvorsitzende in Wirtschaftsunternehmen nicht! Das ist die beste Voraussetzung, um auch den nächsten Schritt, den zur „ Digitalen Schule“; zu gehen“ sagt Thomas Sattelberger, Vorsitzender der BDA/BDI-Initiative „MINT Zukunft schaffen“.

„Es gilt, die digitale Mündigkeit und persönliche Souveränität von Schülerinnen und Schülern zu stärken, sie auf die digitalisierte Welt vorzubereiten, insbesondere durch das Lernen mit und über digitale Medien und Technologien, über informationelle Selbstbestimmung und die Vermittlung einer soliden informatischen Grundbildung. Hierfür ist die Ehrung „Digitale Schule“ in Verbindung mit dem MINT-Schwerpunkt eine hervorragende Möglichkeit für die Schule, eine Standortbestimmung vorzunehmen – und eine besondere Gelegenheit für mich, den Schulen, die sich auf den Weg machen, dafür herzlich zu danken“, sagt Thomas Michel, Geschäftsführer DLGI.